Die perfekte Lösung in Sachen Hundekot

Hundetoiletten

Nutzen Sie das System zur effizienten Hundekot-Entsorgung vom Marktführer belloo

Auf Gehwegen, in Parks und öffentlichen Grünanlagen treffen sich regelmäßig Mensch und Hund. Nicht immer zur Freude aller. Liegen gebliebener Hundekot in den Städten und in Grünanlagen sorgt immer wieder für Ärger und Unverständnis. Beugen Sie als Kommunalverwaltung oder Betreiber von öffentlichen Anlagen jetzt vor, denn nur so lassen sich die Verschmutzungen durch Hundekot effektiv reduzieren!

belloo Hundetoiletten am Badesee

Praktische Hundetoiletten, Beutelspender und praktisches Zubehör der Marke „belloo“ verringern signifikant das Problem Hundekot in Ihrem Gemeindegebiet. Zusammen mit einer geeigneten Öffentlichkeitsarbeit überzeugen sie jeden Hundebesitzer: Saubere Entsorgung ist ab sofort Pflicht

Unser gesamtes Sortiment zum Thema Hundetoiletten inklusive Zubehör und Staffelpreise finden Sie auf dem Bestellschein (PDF).

Hundetoiletten
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Beutelspender
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Hundekotbeutel
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Belloo Zubehör
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Frau mit Hund im Park

Die Checkliste : 10 Schritte zur effizienten Hundekot-Entsorgung  

Schritt 1: Projektziele, Zeitrahmen und Ansprechpartner festlegen

Definieren Sie: Was wollen Sie bis wann erreicht haben? Z. B. „Zeitaufwand für Kotentfernung auf Spielplätzen durch Betriebshof binnen 6 Monaten halbieren“. Das Projekt braucht einen „Kopf“, einen Ansprechpartner, bei dem alle Fäden zusammenlaufen.

Schritt 2: Hundehalter in die Planung einbeziehen

Informieren Sie die Hundehalter in Ihrer Stadt oder Gemeinde schon sehr frühzeitig über das Projekt und beziehen Sie sie in die Planung ein. So motivieren Sie diesen Personenkreis, wichtige Informationen beizusteuern (z. B. geeignete Standorte für Stationen mit Beutelspender/ Abfallbehälter) und in der Öffentlichkeit für Ihr Vorhaben zu werben.

Schritt 3: Bestandsdaten ermitteln

Ermitteln Sie zur Planung der Standorte für die Stationen folgende Daten Ihrer Stadt oder Gemeinde:

• Städtisch / ländlich
• Touristisch ja / nein
• Fläche
• Abfallbehälter (bereits vorhanden? Wo? Ausreichend?)
• Anzahl Einwohner, Anzahl Hunde
• Endentsorgung (Verbrennung / Deponie?)
• „Gassistrecken“ / Parks / Spielplätze / Schulhäuser / Brunnen

Schritt 4: Auswahl der Standorte

Bei der Planung der Standorte sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen.

Prioritäten und Ausschlüsse:

  • Bei jedem Wetter gute Zugänglichkeit für Hundehalter
  • Schulwege, Spielplätze und Wartungspersonal
  • Treffpunkte von Jugendlichen oder suchtkranken Menschen
  • Gut sichtbare, öffentliche Punkte an „Gassistrecken“
  • In der Nähe von Wasserstellen (Fluss- / Bachläufe, Springbrunnen, Pumpen)
  • Belebte Standorte mit sozialer Kontrolle
  • Schon vorhandene Befestigungsmöglichkeit nutzen (z. B. Wand, Mast etc.)

Schritt 5: Materialbedarf ermitteln

Der Materialbedarf richtet sich nach den gewählten Standorten. Nutzen Sie bereits bestehende Befestigungsmöglichkeiten. Das reduziert den Materialaufwand und verkürzt die Installationszeit.

Schritt 6: Öffentlichkeitsarbeit

Stellen Sie das Projekt positiv und originell allen Einwohnern Ihrer Stadt oder Gemeinde vor, nicht nur den Hundebesitzern. Nutzen Sie bestehende Kooperationen, die Pressestelle, das Amtsblatt und wenn möglich eine Agentur, die sich mit dem Projekt identifiziert.

Erstellen Sie:

  • Informationsflyer mit allen wichtigen Regelungen, Handhabungen und den Standorten der Stationen
  • Plakate für den Aushang in den kommunalen Einrichtungen und den Schaufenstern der Einzelhändler
  • Pressemitteilungen (Projektstart, dann mindestens halbjährlich zu besonderen Aktionen wie z. B. Frühjahrsputz)
  • Eine Internetpräsenz mit Standortverzeichnis der Stationen, wichtigen Informationen und Verlinkung zu den Projektpartnern

So erreichen Sie sehr viele Menschen, es wird über „Ihr“ Thema gesprochen und es ­entsteht ein positiver Druck auf die Hundehalter.

Schritt 7: Montage

Montage und Öffentlichkeitsarbeit sollten gleichzeitig geschehen. In der Regel stellt der Bau- bzw. Betriebshof, das Grünflächenamt oder der

kommunale ­Straßenreinigungsdienst die Stationen auf.

Schritt 8: Stationen regelmäßig warten

Eine regelmäßige Kontrolle, Wartung und Befüllung der Spender ist extrem wichtig. Auch diese Tätigkeiten übernehmen in der Regel der Bau- bzw. Betriebshof, das Grünflächenamt oder der kommunale Straßenreinigungsdienst. Nur wenn die Stationen stets ausreichend bestückt und die Abfallbehälter geleert sind, nehmen die Hundehalter das System an. Beschaffen Sie Beutel, die reißfest und wasserdicht sind. Achten Sie auf Qualität, nicht nur auf den Preis!

Schritt 9: Einweihungs-Event

Organisieren Sie ein Einweihungs-Event. So schaffen Sie eine positive Stimmung zu diesem wichtigen Thema und können sicher sein, dass jeder Hundebesitzer weiß: Saubere Entsorgung ist ab sofort Pflicht!

Schritt 10: Weitere Maßnahmen

Beobachten Sie das Projekt. Lassen Sie Bürgerumfragen zur Zufriedenheit mit dem Entsorgungssystem durchführen. Erstellen Sie immer wieder einmal eine ­Pressemitteilung. So wird das Thema nicht vergessen. Informieren Sie auch neue Bürger über das Projekt. Machen Sie deutlich: Auch „Bio“-Beutel gehören in den Restmüll, nicht in die Natur!

Achten Sie darauf, dass auf den üblichen „Gassistrecken“ mindestens alle 300 Meter ein Abfallbehälter und alle 500 Meter ein Beutelspender montiert ist. Nur wenn flächendeckend Stationen installiert werden, kann die Hundekotentsorgung richtig funktionieren. Niemand geht gern mit einem gefüllten Kotbeutel in der Hand spazieren!